Stahle / 09.12.2018 (TKu). Nikolaus komm in unser Haus und pack die große Tasche aus: Der Nikolaus hat in der Adventszeit bekanntlich viel um die Ohren. Er ließ es sich aber nicht nehmen, die Kinder der Feuerwehrleute aus Stahle zu besuchen und ihnen Geschenke mit zu bringen. Mit dabei war natürlich auch der böse aussehende Knecht Ruprecht. Neben den 25 Kindern warteten auch dessen Eltern und Großeltern auf den Nikolaus im Feuerwehrgerätehaus in Stahle. Zur Verkürzung der Wartezeit sangen sie zwischendurch weihnachtliche Lieder. Dann kam er von draußen herein – der Nikolaus. Voller Ehrfurcht standen die kleinen und großen Kinder anschließend vor dem großen Mann mit Bart, der aus seinem goldenen Buch vortrug. Als er seine Geschenke verteilt hatte und die Kinder zurecht gewiesen hatte, machte sich auch etwas Erleichterung unter den Kindern breit, waren es doch keine schwerwiegenden Delikte, welche der Nikolaus anprangerte. Anschließend verbrachten die Feuerwehrleute gemeinsam mit den Kindern und ihren Angehörigen noch einen gemütlichen Nachmittag. Veranstaltungen wie diese seien wichtig, um die Kameradschaft der Freiwilligen Feuerwehr aufrecht zu erhalten berichtet Löschgruppenführer Christian Struck.

Höxter / 01.12.2018 (TKu). Die Dauer und die Art der Aufstellung eines Weihnachtsbaumes entscheiden über dessen Brandgefahr: Die höchste Gefahr einer schnellen Entzündung mit rascher Ausbreitung besteht nicht an Weihnachten selbst sondern in den Tagen und Wochen nach dem Weihnachtsfest, weiß der EXPERTE der Feuerwehr zu berichten. Erst dann geht von den Tannen und Fichten im Wohnzimmer eine signifikante Gefahr aus. Die Gefährdung erhöht sich stark, wenn der Christbaum zu lange und zu trocken steht, insbesondere dann, wenn echte Kerzen verwendet werden, sagt der EXPERTE. „In den meisten Regionen ist es Tradition, den Christbaum am 6. Januar zu entfernen (Heilige Drei Könige). Ich mache das nach Lust und Laune, also eher erst Ende Januar, wenn er nicht vorher nackt ist“, berichtet ein Internetnutzer namens „Nasomator“ auf die Frage „Wie lange lasst ihr den Weihnachtsbaum stehen?“ auf dem Internetportal www.gutefrage.net.

Celle/Stahle / 01.12.2018 (TKu). 41 aktive und passive Kameraden, dessen Angehörige und Jugendfeuerwehrmitglieder von der Löschgruppe Stahle besuchten am vergangenen Samstag die Freiwillige Feuerwehr Celle nach einem gemeinsamen Frühstück. Die Kameraden aus Stahle besichtigten die Hauptwache mit den zahlreichen Einsatzfahrzeugen, die dort stationiert sind. Die Feuerwehr Celle ist eine rein freiwillige Feuerwehr. Sie setzt sich aus neun Ortsfeuerwehren zusammen, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind. Hierbei stehen ihr über 50 Einsatzfahrzeuge an 11 Standorten zur Verfügung. Nach der Besichtigung der Feuerwache folgte ein Rundgang über den großen Weihnachtsmarkt in der 60.000 Einwohner zählenden Stadt Celle. Mehr Infos über die Freiwillige Feuerwehr Celle gibt es auch im Internet unter: http://www.feuerwehr-celle.de.

Albaxen / 01.12.2018 (TKu). Führungswechsel bei der Löschgruppe Albaxen: Seit 2012 leitete Oberbrandmeister Steffen König als Löschgruppenführer und Hauptbrandmeister Fritz Meyer als sein Stellvertreter die Albaxer Wehr. Zufrieden treten Beide in die zweite Reihe, um Platz zu schaffen für „neuen frischen Wind“, wie Oberbrandmeister König auf der Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Albaxen berichtet. Für ihre langjährige Tätigkeit dankten ihnen der Leiter der Feuerwehr, Jürgen Schmits, die erste Beigeordnete Maria Schmidt sowie die Sachbearbeiterin für den Feuerschutz, Daniela Ohm. Die Kameraden der Löschgruppe Albaxen überreichten Steffen König und Fritz Meyer als Abschiedsgeschenk jeweils einen halben Brandmeisterhelm, der als Lampe umfunktioniert und auf einem Holzbrett montiert worden ist.

Höxter / 02.12.2018 (TKu). Geschenkeverteilung läuft mit dem Boot - Das Flugzeug ist kaputt (man siehe unsere aktuellen Weihnachtsfotos): Auf ihrem Weg durch den Kreis Höxter hat Christkind Alexandra noch einige Tipps parat für ein sicheres Weihnachtsfest. Der erste Tipp richtet sich an alle Schenkmuffel: Wer noch nicht alle Geschenke beisammen oder gar ein generelles Problem mit dem Schenken hat, dem empfiehlt sie, lebensrettende Geschenke unter den Tannenbaum zu legen. "Schenken Sie sich doch anstatt irgendwelchen Kram einfach mal einen Satz Rauchmelder oder einen Verbandkasten oder...oder..oder...", sagt Christkind Alexandra, denn sie denkt dabei in erster Linie an die Sicherheit der Menschen!

Godelheim / 30.11.2018 (TKu). Erst ertönt plötzlich eine Explosion, dann dringt Rauch aus dem Sportheim auf dem Sportplatz in Godelheim. Ein umgestürzter Baum versperrt den Zugang zum Sportheim, in dem noch eine Person und eine Gasflasche vermutet wird. Etwa zehn Minuten vor 19 Uhr heult daraufhin am Freitagabend in Godelheim die Sirene. Das sind Szenen, die aus einer Alarmübung stammen könnten - und genau so ist es auch. Die stellvertretenden Löschgruppenführer Christopher Potthast und Theo Büse wollten die Schlagkraft der Löschgruppe Godelheim durch eine geheime Alarmübung austesten. Um 18:44 Uhr erfolgte der erste Piperalarm, etwa fünf Minuten später heulte nachträglich die neu installierte Sirene im Ort, um sie auszutesten. Zehn Minuten nach dem ersten Alarm trafen die Feuerwehrleute mit ihren zwei Einsatzfahrzeugen am vermeintlichen Brandort ein.

Lütmarsen / 28.11.2018 (TKu). Die Freiwillige Feuerwehr in Lütmarsen feiert in diesem Jahr ihr 85-jähriges Bestehen mal ganz anders: Erstmalig veranstaltet die Löschgruppe anlässlich ihres Bestehens einen Weihnachtsbasar in der Ellernscheune in Lütmarsen am Samstag, den 15. Dezember ab 13 Uhr. Dabei verkauft die Löschgruppe neben Honig, Likören, weihnachtlichem Gebäck, Kartoffelpuffer, Glühwein, Marmelade, Holzarbeiten auch Weihnachtsbäume. Zu jedem Weihnachtsbaum gibt die Feuerwehr auch kostenlose Brandschutztipps dazu, damit das weihnachtliche Fest nicht zu einer Katastrophe wird. „Weihnachtliche Klänge sollen in der urigen Ellernscheune für die nötige Weihnachtsstimmung sorgen“, berichtet Stephen Kreimeier von der Löschgruppe Lütmarsen. Aber auch Bratwurst, Pommes und Bier sind für das leibliche Wohl für kleines Geld zu bekommen. Die Löschgruppe freut sich auf möglichst viele Besucher, berichtet Löschgruppenführer Norbert Spieker.

Höxter / 24.11.2016 (TKu). Ein hartes Duell lieferten sich 12 Feuerwehrkameraden nach einem Jahr Pause beim fünften Knobelturnier des Löschzuges Höxter über die Dauer von drei Runden. Als Sieger ging in diesem Jahr Frederik Henze hervor, was die Gesamtwertung betrifft. In der Schockwertung siegte der aktive Kamerad Simon Leßmann. Der Turnierverantwortliche Frank Schnabel überreichte die Pokale für beide Wertungen. Die weitere Wertung sieht wie folgt aus: Peter Gähring (Platz 2), Peter Schnabel (Platz 3), Dejan Jurukovic (Platz 4), Peter Berends (Platz 5), Samuel Schaper (Platz 6), Uwe Heidrich (Platz 7), Simon Leßmann (Platz 8), Marlies Böttcher (Platz 9), Manfred Böttcher (Platz 10), Markus Arnst (Platz 11), Thomas Kube (Platz 12). In der Schockwertung sieht die Platzierung wie folgt aus: Simon Leßmann (Platz 1), Peter Berends (Platz 2) sowie Samuel Schaper (Platz 3).

Höxter / 03.11.2018 (TKu). Novum bei der Freiwilligen Feuerwehr in Höxter: Der aus Afghanistan geflohene und in Ottbergen wohnhafte Sayed Mohammad Mosavi ist der erste Asylbewerber, der den Feuerwehr-Grundlehrgang in Höxter gemeinsam mit 19 weiteren Feuerwehr-Neueinsteigern erfolgreich absolviert hat. Als Neueinsteiger mit Sprachproblemen sei ihm die Ausbildung nicht leicht gefallen, berichtet der 24-Jährige. Seit etwa zweieinhalb Jahren wohnt Sayed in Ottbergen, wo er in der hiesigen Löschgruppe seit etwa einem Jahr aktiv ist. Sayed lernt gerade die Deutsche Sprache. Sie zu sprechen fiele ihm von Tag zu Tag besser, erklärt der Geflüchtete aus Herat in Afghanistan. Der theoretische Teil der Ausbildung und auch der Prüfung war für den 24-Jährigen die schwierigste Aufgabe. Der praktische Ausbildungs- und Prüfungsteil fiel Sayed dagegen wesentlich leichter.

Hannover-Höxter / 03.11.2018 (TKu). Auch nach dem aktiven Feuerwehrdienst sind die Mitglieder der Ehrenabteilung des Löschzuges Höxter noch eine sehr aktive Truppe. Unter der Federführung des Alterskameraden Peter Schnabel haben 21 Kameraden der Ehrenabteilung inklusive ihrer Partnerinnen einen Tagesausflug mit drei Mannschaftstransportfahrzeugen nach Hannover zum dortigen Flughafen unternommen, wo sie unter anderem die Flughafenfeuerwehr besichtigt haben. Was passiert beim Check-In, wohin verschwindet das Gepäck, oder welche Sicherheitsvorkehrungen werden am Flughafen getroffen? Antworten auf diese und weitere Fragen hat das Team vom Hannover Airport Besucherdienst der Höxteraner Feuerwehrgruppe auf unterhaltsame Weise beantwortet. Vorbei an Anzeigetafeln, durch den Check-In und die Sicherheitskontrolle, hinein in den Wartebereich verfolgten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Führungen den Weg eines abfliegenden Passagiers bis in die Fluggastbrücke.

Höxter (TKu). Im Januar/Februar kommt ein weiteres Fahrzeug aus dem Fuhrpark der Feuerwehr/Rettungsdienst Höxter als Modellauto auf den bundes- und europaweiten Markt – das Notarzteinsatzfahrzeug des Kreises Höxter, das am Standort Höxter stationiert ist. Bisher wurde bereits ein Rettungswagen des Rettungsdienstes der Stadt Höxter, der Gerätewagen (GW-Sonstiges) und ein Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehr Höxter als Modellauto von der Firma Rietze gefertigt und in den Handel gebracht. Nun kommt auch noch das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) auf den Markt. Interessenten können das Modellauto auch über uns beziehen, wir erhalten das Fahrzeug etwas Günstiger, als es im Handel angeboten wird. Nähere Infos dazu erhalten Sie unter der E-mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Hier nehmen wir auch Bestellungen für Freunde der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Höxter noch bis zum 01. Dezember 2018 entgegen (kein Versand !!!). Die Firma Rietze GmbH & Co. KG mit Sitz in Altdorf bei Nürnberg und Zweigniederlassung in Zwickau ist ein seit über 30 Jahren familiengeführtes innovatives mittelständisches Unternehmen im Modellbausektor.

Höxter / 11.10.2018 (TKu). Das Rätsel um das mysteriöse Licht, das am 18. August 2018 aus der Weser geschienen hat, ist gelöst. Dieses Licht hatte um kurz nach 23 Uhr an dem Samstagabend des 18. Augusts die Feuerwehr Höxter auf den Plan gerufen. Löschzugführer Steven Noble konnte es kaum glauben, als er das Licht aus dem Wasser scheinen sah. Kurze Zeit später war das Licht für immer erloschen. Die Feuerwehr suchte die Weser mit einem Einreißhaken über eine Drehleiter ab, konnte aber nichts mehr sehen oder finden. Die Feuerwehr hatte vermutet, dass ein Warnlicht verloren gegangen ist, oder von der Brücke in die Weser geworfen wurde. Durch das Niedrigwasser der Weser kam nun die Ursache des mysteriösen Lichtscheins zum Vorschein. Eine Baustellenlampe liegt an genau der Stelle, wo die Feuerwehr nach dem Licht gesucht hat. Hier geht es zum Einsatzbericht vom 18. August 2018: HIER klicken

Albaxen / 06.10.2018 (TKu). Mehr als 150 Besucher verzeichnete die Freiwillige Feuerwehr beim diesjährigen Erntedankball in Albaxen, das von der Löschgruppe und der Schützenbruderschaft Albaxen gemeinsam ausgerichtet wurde. Das Erntedankfest, auch Erntedank, Erntefest oder Erntedanksonntag genannt, ist im Christentum ein Fest nach der Ernte im Herbst, bei dem die Gläubigen Gott für die Gaben der Ernte danken. Das öffentliche Erntedankfest im Schützenhaus fand nach dem Gottesdienst statt, der von Diakon und Feuerwehrmann Klaus Herbrand mit Unterstützung durch Pastor und Feuerwehrmann Tobias Spittmann gehalten wurde. Löschgruppenführer Steffen König war von der Messe begeistert, denn Herbrand und Spittmann gingen während der Predigt zwischendurch immer wieder auf Feuerwehrthemen wie zum Beispiel die Schutzausrüstung ein, die sie mit Symbolen aus dem Christentum verglichen, wie König berichtet.

Stadtoldendorf-Stahle / 06.10.2018 (TKu). Das auch nach der aktiven Dienstzeit in der Freiwilligen Feuerwehr noch nicht Schluss mit Feuerwehr ist, zeigte die Löschgruppe Stahle. Die Alterskameraden der Ehrenabteilung der Löschgruppe Stahle bsichtigte die Freiwillige Feuerwehr Stadtoldendorf. Dabei sahen sich die Kameraden insbesondere auch den modernen Teleskopgelenkmast (TLK) des Löschzuges Stadtoldendorf an. Im Rettungskorb des TLK durften die Kameraden auch mal bis nach oben fahren. Ein Kamerad der Stadtoldendorfer Wehr erklärte die Funktionsweise des TLK und beantwortete die Fragen der Feuerwehrkameraden aus Stahle.

Höxter / 06.10.2018 (TKu). Ob kleine oder große Spürpanzer, ob Musterstube oder Gefechtsstand, beim Tag der offenen Tür der Bundeswehr in der General-Weber-Kaserne gab es für Groß und Klein viel zu sehen. Auch die Feuerwehr Höxter hat sich an diesem Tag der offenen Tür mit dem neuen Rüstwagen beteiligt. Die Höxteraner Wehrleute haben in zwei Schichten ihren Stand besetzt. Der Tag der offenen Tür fand nach fünfjähriger Pause in diesem Jahr anlässlich des 25-jährigen Bestehens des ABC-Abwehrbataillons 7 statt. Etwa 4000 Besucher waren nach Höxter gekommen, um die Bundeswehr zu besichtigen. Eröffnet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Antreten der fünf Kompanien des gesamten Bataillons. Auch die fünfte Kompanie, die nicht in Höxter sondern in Husum stationiert ist, war mit von der Partie.